Bluetooth Headsets im Test

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Bluetooth Kopfhörer Im Test

Der von uns empfohlene Bluetooth Kopfhörer geht nicht gerade schonend mit eurer Musik um, denn er wurde auf Energieeffizienz und nicht auf gute Klangergebnisse optimiert.  Als Schalter dient beim Headset die gesamt Außenfläche des rechten Hörers Eingeschaltet wird durch längeres Drücken. Optimal ist die Verbindung witzigerweise, wenn auf beiden Seiten ein Headset in Aktion ist.

Ganz besonders gut verträgt sich das stylische Headset dabei mit Arctics Bluetooth Dongles UD1 und UD2. Mit einem neuen, verbesserten Look bietet Ihnen das Jabra BT2045 noch höheren Komfort – ganz nach Wunsch mit oder ohne Ohrbügel.

Schnurloses Telefonieren mit dem attraktiven und bedienfreundlichen Jabra BT2045 macht einfach Spaß. Das praktische und intuitive Headset bietet optimale Soundqualität bei allen Telefonaten und ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei meinem Lumia einfach Bluetooth einschalten und am Headset 1 mal die taste gedrückt schon taucht es auf. Den Akkuzustand des Headset sieht man, in dem man auf den Taster unter der Schale drückt.

Einmal muss man das gäret noch in der liste auswählen, ab dann speichert das Handy die Einstellung und das einschalten genügt zum verbinden. Der Hersteller hat versucht, Funktionalität, Leichtigkeit und Design zu verbinden.

Das Bluetooth Headset ist keine 5 cm lang und an der dicksten Stelle gerade einmal 1,5 cm breit, also wirklich klein. Ihr könnt auch zwei Telefone mit dem Headset verbinden, eines privat und eines für die Firma.

Zum Musikhören (außerhalb des Autos) würde ich wohl Bluetooth Kopfhörer bevorzugen und nicht nur eine Mono-Lösung an einem Ohr. Bei den Jabra Headsets, die wir bisher im Test hatten, war das immer der Fall, so auch dieses Mal.

Sobald man das Bluetooth Headset aus der Ladestation entnimmt, schaltet es sich ein und verbindet sich mit den Smartphones. Auf deren Displays sieht man dann auch eine kleine Akkustandsanzeige für das Headset selbst.

Setzt man das Eclipse ins Ohr, hört man zunächst, wie viele Geräte verbunden sind und wie der Akkustand im Bluetooth Headset selbst ist. Hat man zwei Smartphones angeschlossen, so reagiert immer das, das Ihr zuerst mit dem Headset gepairt habt.

Besonders gespannt war ich auf die Ladeschale und damit die Möglichkeit, das Headset „nachzuladen ohne es an den Strom anzuschließen. Dies versuchte ich durch Bluetooth Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung zu verbessern.

Wir haben die Ladeschale ohne Headset einmal geladen und dann das vollständig entladene Headset reingelegt. Das sind aber eher theoretische Bedingungen, da man das Headset ja nach Telefonaten immer wieder in die Ladeschale legt, um es abzuschalten.

Das Headset ist ein kleiner Knirps mit einem Gewicht von nur 9 g. Das Gewicht streicht das die Größe entspricht in etwa einem USB Stick. Auch beim Einsatz größerer Kraft lässt sich das Headset nicht verformen und wirkt gänzlich unbeeindruckt.

Zudem liefern die Kopfhörer gute, klare Höhen und schaffen auch eine ordentliche Lautstärke. Das funktioniert vor allem im mittleren Lautstärkenbereich der Kopfhörer besonders gut.

Je leiser man die Wiedergabe stellt umso schwerer tun sich die Kopfhörer mit dem Filtern der Umgebungsgeräusche. Allerdings muss ich auch sagen, dass die kabelgebundenen Kopfhörer mit Noise Cancelling im Vergleich besser abschnitten.

Für den ersten Betrieb ist das Headset mit einem Handy zu koppeln, entweder per Bluetooth oder noch einfacher per NFC. Dann lässt sich zwischen den Handys schnell umschalten und das jeweils aktuelle Telefonat über das Headset führen.

Die Redaktion hat das Bluetooth Headset über mehrere Wochen getestet und ist vom Tragekomfort und dem Handling überzeugt. Das alles ist nur direkt am Handy ablesbar, was den grundsätzlichen Ansatz alles am Headset steuern zu können konterkariert.